ARD und ZDF haben sich auf die Verteilung der 31 Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine verständigt

ARD und ZDF verständigen sich über Spieleverteilung bei der Fußball-EM 2012
Eröffnungsspiel im Ersten – Finale im Zweiten
Danach überträgt das Erste das Eröffnungsspiel von Gastgeber Polen gegen Griechenland am Freitag, 8. Juni 2012, sowie die beiden Gruppenspiele der deutschen Mannschaft gegen Portugal am 8. Juni und gegen Dänemark am 17. Juni. Die Vorrundenbegegnung der DFB-Auswahl gegen die Niederlande am 16. Juni und das EM-Endspiel am Sonntag, 1. Juli 2012, stehen auf dem Programm des ZDF.

Die Sendetermine in der Übersicht:
Freitag, 8. Juni 2012
18.00 Uhr: Polen – Griechenland in Warschau (ARD)
20.45 Uhr: Russland – Tschechien in Breslau (ARD)

Samstag, 9. Juni 2012
18.00 Uhr: Niederlande – Dänemark in Kharkiv (ARD)
20.45 Uhr: Deutschland – Portugal in Lemberg (ARD)
Sonntag, 10. Juni 2012
18.00 Uhr: Spanien – Italien in Danzig (ZDF)
20.45 Uhr: Irland – Kroatien in Posen (ZDF)

Montag, 11. Juni 2012
18.00 Uhr: Frankreich – England in Donetsk (ZDF)
20.45 Uhr: Ukraine – Schweden in Kiew (ZDF)

Dienstag, 12. Juni 2012
18.00 Uhr: Griechenland – Tschechien in Breslau (ARD)
20.45 Uhr: Polen – Russland in Warschau (ARD)

Mittwoch, 13. Juni 2012
18.00 Uhr: Dänemark – Portugal in Lemberg (ZDF)
20.45 Uhr: Niederlande – Deutschland in Kharkiv (ZDF)

Donnerstag, 14. Juni 2012
18.00 Uhr: Italien – Kroatien in Posen (ARD)
20.45 Uhr: Spanien – Irland in Danzig (ARD)

Freitag, 15. Juni 2012
18.00 Uhr: Ukraine – Frankreich in Donetsk (ZDF)
20.45 Uhr: Schweden – England in Kiew (ARD)
Samstag, 16. Juni 2012
20.45 Uhr:  Griechenland – Russland in Warschau (ZDF)
Tschechien – Polen in Breslau (ZDF)

Sonntag, 17. Juni 2012
20.45 Uhr: Dänemark – Deutschland in Lemberg (ARD)
Portugal – Niederlande in Kharkiv (ARD)

Montag, 18. Juni 2012
20.45 Uhr: Kroatien – Spanien in Danzig  (ZDF)
Italien – Irland in Posen (ZDF)

Dienstag, 19. Juni 2012
20.45 Uhr: England – Ukraine in Donetsk (ARD)
Schweden – Frankreich in Kiew (ARD)

Das Vorwahlrecht bei der Spielauswahl für das Viertelfinale (21. bis 24. Juni 2012) liegt beim ZDF, für das Halbfinale (27. und 28. Juni 2012) bei der ARD. Das Finale am 1. Juli 2012 in Kiew überträgt das ZDF.

Mainz, 7. Dezember 2011
ZDF Pressestelle

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52 Denkfehler

Die Kunst des klaren Denkens

Rolf Dobelli zeigt anhand von 52 Denkfehlern, dass wir die Kunst des klaren Denkens weit weniger oft beherrschen, als wir glauben.Am deutlichsten wird es bei der künstlichen Verknappung. Obwohl wir immer wieder behaupten, dass wir ganz bestimmt auf derartig plumpe Tricks nicht hereinfallen, tun wir genau das. Dobelli nennt das den “Knappheitsirrtum”. In zahlreichen Studien wurde nachgewiesen, sobald ein Gut verknappt ist, finden es die Menschen einfach besser. Knappe Kekse sind immer leckerer als jene, die es im Überfluss gibt. Egal, welches Kapitel man herausgreift, sie sind alle gleichermaßen witzig und lehrreich. Das gibt dem Leser Hoffnung, den einen oder anderen Denkfehler zukünftig weniger oder gar nicht mehr zu machen.

Die Kunst des klaren Denkens

52 Denkefehler

Menschen ändern ihr Verhalten, wenn Anreize ins Spiel kommen. Gute Anreizsysteme bringen Absicht und Anreiz in Einklang. Im alten Rom musste der Ingenieur einer Brücke unter dem Brückenbogen stehen, als sie eröffnet wurde. Hätte Hartz mehrere Monate von Hartz IV leben müssen, dann ….

Anwälte, Architekten, Berater, Wirtschaftsprüfer oder Fahrlehrer nach Aufwand zu bezahlen, ist idiotisch, sagt Dobelli. Diese Leute haben einen Anreiz, möglichst viel Aufwand zu generieren. Und weiter … ein Facharzt wird immer ein Interesse haben, Sie möglichst umfassend zu behandeln und zu operieren – selbst wenn es nicht nötig ist. Sein Fazit: “Seien Sie auf der Hut vor der Incentive-Superresponse-Tendenz.”

The Confirmation Bias ist der Vater aller Denkfehler. Wir filtern neue Informationen aus, die im Widerspruch zu unserer Meinung stehen, (Disconfirmation Evidence). Aldous Huxley sagte: “Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden.” Seien Sie auf der Hut. Wann immer eine Information im Widerspruch zu Ihrer Meinung steht, lohnt das genauere Hinschauen ganz besonders. Am besten machen Sie sich gleich Notizen, denn bereits nach 30 Minuten hat unser Gehirn den Widerspruch vergessen.

Haben Schwimmer einen so gestylten Body weil sie viel schwimmen oder schwimmen  sie, weil sie einen so gestylten Body haben? Die Antwort gibt Ihnen Rolf Dobelli im 2. Kapitel seines handlichen Buches, das man sehr gut mit auf Reisen nehmen kann. Die kleine, sehr nützliche Lektüre für zwischendurch.

Die Kunst des klaren Denkens 52 Denkfehler die Sie besser anderen überlassen Rolf Dobelli, Illustrationen von Birgit Lang erschienen bei Hanser, € 14,90

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Wander-Coaching

Veränderungsprozesse brauchen Bewegung. Da liegt es Nahe, dass man diese schon während des Coachings umsetzt, in dem man ausgiebige Wandertouren macht.

Haben Sie selbst so eetwas schon einmal gemacht? Wenn ja, welche Erfahrungen konnten Sie dabei machen. Würde mich über einen Austausch sehr freuen. Gerne auch außerhalb des Internets.

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GANZ VERSPANNT IM HIER UND JETZT

Kurz- und Intensiv- Workshops zur Stressbewältigung durch AIKIKEN

Der Begriff STRESS ist erst 60 Jahre alt – das Phänomen STRESS  allerdings so alt wie die Menschheit.

Die Stressreaktion war in Urzeiten überlebenswichtig und tauchte in allen lebensbedrohenden Situationen auf: Kämpfen oder Flüchten war damals die einzige Alternative.

Heute funktioniert der Kreislauf der Stressreaktion immer noch nach dem gleichen Schema, allerdings haben wir – nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – weitaus mehr Möglichkeiten, dem Stress souverän zu begegnen, ihm nicht mehr hilflos ausgeliefert zu sein.

Zwischen andauernder Überforderung, die zum BURN-OUT führen kann, und permanenter Unterforderung, die als BORE-OUT bezeichnet wird, liegt der Sektor, in dem wir uns bei beruflicher wie privater Tätigkeit am liebsten bewegen: FLOW.

In diesem Zustand geht die Zeit wie im Flug vorbei, geschieht die Arbeit fast wie von selbst, befinden wir uns wie in Trance, weil Glückshormone ausgeschüttet werden.

Der Weg dorthin führt über EUSTRESS –  Stress, der uns euphorisch macht, Freude bei der Arbeit erfahren lässt und unser „Betriebssystem“ ankurbelt.

Lassen wir uns allerdings von diesem Zustand so sehr vereinnahmen, dass wir die Grenzen unserer Belastbarkeit nicht mehr wahrnehmen, über das Ziel hinausschießen, von perfektionistischen  (Selbst-) Anforderungen getrieben werden, dann geraten wir leicht in den Bereich des krank machenden DISSTRESS.

Um diesen Auswirkungen vorbeugend zu begegnen und eine „Toolbox“ für den Flow-Zustand im Alltag  zu erarbeiten, damit dieser möglichst lange und energiesparend anhält, biete ich ein

TRAINING  DER  ACHTSAMKEIT  UND  GELASSENEN  KONZENTRATION an.

Dabei geht es um:

  • Sensibilisierung der eigenen Körperwahrnehmung
  • Entspannung von Körper und Denken
  • Technik der Zwerchfell-Atmung
  • Fokussieren auf Wesentliches
  • Bewahren der inneren Ruhe bei Überforderung

Im Workshop tragen wir natürlich keine Kostüme

Nach anfänglichen Aufwärm- und Dehnübungen bringen wir Körper & Geist auf die notwendige Arbeitstemperatur, um uns dann den Prinzipien der Zentrierung zu widmen, die Voraussetzung für die Anwendung der „Toolbox“ sind.

Mit dem Medium des Holzschwertes erproben wir die gelassene Konzentration und die klare Ausrichtung auf ein Ziel (Fokussierung). Dabei werden einfache Bewegungs- und Koordinationsabläufe eingeübt, die später in komplexeren Übungen (in Partner- und Teamkonstellationen) gipfeln. Dies sind erste Schritte zur Stressresistenz und der Fähigkeit, sich gelassen „im Auge des Taifun“ zu bewegen. Möglichkeiten zu Reflexion und Transfer auf Alltagssituationen werden dabei angeboten.

Übungen zum Vertiefen in Alltag und Beruf sind ebenso Bestandteil des Kurses wie kurze theoretische Inputs zur Erhellung des Hintergrundwissens.

ORT: Saal im Zentrum Borromäum, Byfangweg 6, CH-4051 Basel (Tram 6, Hölderlinweg)

ZEITEN in 2011: jeweils von 19 bis 22 Uhr

16. September, 17. Oktober, 09. Dezember

Wochenendworkshop - 19. /20. November 2011

KOSTEN: 150 CHF / 125 € der Tagesworkshop

60 CHF / 50 € ein einzelner Abend – (20 CHF / 15 € einmalig zum Schnuppern)
5 Abende im Paket für  225 CHF / 190 € pro Halbjahr

LEITUNG: Hans – Josef Hinken

Nach Studium der Psychologie und Pädagogik Lehrtätigkeit an Instituten und Schulen. Schwerttraining bei asiatischen und westlichen Lehrern.
Seit 1986 Coach in Unternehmen und Organisationen. 2 Jahre Weiterbildung in USA. Seit 1990 Beratungen zur Persönlichkeitsentfaltung für Menschen und Unternehmen in Veränderungsprozessen. Systemischer Berater.

ANMELDUNG:

Hans – Josef Hinken, Wintererstr. 7, D – 79104 Freiburg, tel +49-761-23655

E-MAIL: mail@hans-hinken.de (bitte schriftlich/elektronisch anmelden)

Bitte mitbringen: lockere Kleidung, warme Socken, 1 Flasche Wasser

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Stressbewältigung durch AIKIKEN

Kurz- und Intensiv- Workshops zur Stressbewältigung durch AIKIKEN

Der Begriff STRESS ist erst 60 Jahre alt – das Phänomen STRESS  allerdings so alt wie die Menschheit.

AikikenDie Stressreaktion war in Urzeiten überlebenswichtig und tauchte in allen lebensbedrohenden Situationen auf: Kämpfen oder Flüchten war damals die einzige Alternative.

Heute funktioniert der Kreislauf der Stressreaktion immer noch nach dem gleichen Schema, allerdings haben wir – nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – weitaus mehr Möglichkeiten, dem Stress souverän zu begegnen, ihm nicht mehr hilflos ausgeliefert zu sein.

Zwischen andauernder Überforderung, die zum BURN-OUT führen kann, und permanenter Unterforderung, die als BORE-OUT bezeichnet wird, liegt der Sektor, in dem wir uns bei beruflicher wie privater Tätigkeit am liebsten bewegen: FLOW.

In diesem Zustand geht die Zeit wie im Flug vorbei, geschieht die Arbeit fast wie von selbst, befinden wir uns wie in Trance, weil Glückshormone ausgeschüttet werden.

Der Weg dorthin führt über EUSTRESS –  Stress, der uns euphorisch macht, Freude bei der Arbeit erfahren lässt und unser „Betriebssystem“ ankurbelt.

Lassen wir uns allerdings von diesem Zustand so sehr vereinnahmen, dass wir die Grenzen unserer Belastbarkeit nicht mehr wahrnehmen, über das Ziel hinausschießen, von perfektionistischen  (Selbst-) Anforderungen getrieben werden, dann geraten wir leicht in den Bereich des krank machenden DISSTRESS.

Um diesen Auswirkungen vorbeugend zu begegnen und eine „Toolbox“ für den Flow-Zustand im Alltag  zu erarbeiten, damit dieser möglichst lange und energiesparend anhält, biete ich ein

TRAINING  DER  ACHTSAMKEIT  UND  GELASSENEN  KONZENTRATION an.

Dabei geht es um:

  • Sensibilisierung der eigenen Körperwahrnehmung
  • Entspannung von Körper und Denken
  • Technik der Zwerchfell-Atmung
  • Fokussieren auf Wesentliches
  • Bewahren der inneren Ruhe bei Überforderung
Im Workshop tragen wir natürlich keine Kostüme

Nach anfänglichen Aufwärm- und Dehnübungen bringen wir Körper & Geist auf die notwendige Arbeitstemperatur, um uns dann den Prinzipien der Zentrierung zu widmen, die Voraussetzung für die Anwendung der „Toolbox“ sind.

Mit dem Medium des Holzschwertes erproben wir die gelassene Konzentration und die klare Ausrichtung auf ein Ziel (Fokussierung). Dabei werden einfache Bewegungs- und Koordinationsabläufe eingeübt, die später in komplexeren Übungen (in Partner- und Teamkonstellationen) gipfeln. Dies sind erste Schritte zur Stressresistenz und der Fähigkeit, sich gelassen „im Auge des Taifun“ zu bewegen. Möglichkeiten zu Reflexion und Transfer auf Alltagssituationen werden dabei angeboten.

Übungen zum Vertiefen in Alltag und Beruf sind ebenso Bestandteil des Kurses wie kurze theoretische Inputs zur Erhellung des Hintergrundwissens.

ORT: Saal im Zentrum Borromäum, Byfangweg 6, CH-4051 Basel (Tram 6, Hölderlinweg)

ZEITEN in 2011: jeweils von 19 bis 22 Uhr

16. September, 17. Oktober, 09. Dezember

Wochenendworkshop - 19. /20. November 2011

KOSTEN: 150 CHF / 125 € der Tagesworkshop

60 CHF / 50 € ein einzelner Abend – (20 CHF / 15 € einmalig zum Schnuppern)
5 Abende im Paket für  225 CHF / 190 € pro Halbjahr

LEITUNG: Hans – Josef Hinken

Nach Studium der Psychologie und Pädagogik Lehrtätigkeit an Instituten und Schulen. Schwerttraining bei asiatischen und westlichen Lehrern.
Seit 1986 Coach in Unternehmen und Organisationen. 2 Jahre Weiterbildung in USA. Seit 1990 Beratungen zur Persönlichkeitsentfaltung für Menschen und Unternehmen in Veränderungsprozessen. Systemischer Berater.

ANMELDUNG:

Hans – Josef Hinken, Wintererstr. 7, D – 79104 Freiburg, tel +49-761-23655

E-MAIL: mail@hans-hinken.de (bitte schriftlich/elektronisch anmelden)

Bitte mitbringen: lockere Kleidung, warme Socken, 1 Flasche Wasser

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Vernissage “Eingriffe” von Betty Beier

Eröffnung der Ausstellung: 
Donnerstag 15. September 2011, 20 Uhr

Einführung: Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff (Moraltheologie, Freiburg)
Ausstellung vom 16. September bis 27. November

KATHOLISCHE AKADEMIE FREIBURG

In den vergangenen zwei Jahrhunderten wurde die Erde in einem Ausmaß geprägt, wie wohl in kaum einer derart kurzen Zeitspanne zuvor. Seit 15 Jahren befasse ich mich deshalb mit Landschaften, die durEingriffe von Betty Beierch menschliche Eingriffe und Klimawandel enorme Veränderungen erfahren – eine künstlerische Spurensicherung der Gegenwart in Bildskulpturen und Fotografie. Für die Ausstellung fehlt mir leider noch ein toller Katalog. Die Ausstellung findet im September 2011 in der Katholischen Akademie statt.

Unterstützen Sie Betty Beier über http://www.startnext.de/eingriffe.

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Was wir von Steve Jobs lernen können – verrückt querdenken

Strategien für den eigenen Erfolg, von Camine Callo, erschienen im Redline Verlag

Erfolgreiche Menschen üben eine ungeheure Anziehungskraft aus, das ist keine wirklich neue Erkenntnis. Viele Menschen wollen das Geheimnis dieser Erfolgreichen kennen lernen, auch das ist nicht neu. Carmine Gallo verspricht den geneigten Lesern, dass sie in diesem Buch den Lösungen ein Stück näher kommen.

Steve Jobs

Dabei geht es nicht nur um Steve Jobs. Das Buch gewährt auch Einblicke in die Vorgehensweisen anderer erfolgreicher Menschen.

Es geht fast immer um Visionen. Wer keine hat, ist nicht kreativ und nicht innovativ auf Dauer. Je klarer und anschaulicher eine Vision ist, desto mehr Anziehungskraft übt sie aus, lehrt uns dieses Buch.

Vieles, das beschrieben wird, ist wirklich simpel. Aber das ist auch gleichzeitig das Problem. Es gehört schon mehr dazu als nur eine gut verständliche Vision in die Welt hinauszutragen. Manchmal hilft der Zufall, kommt einfach nur das Glück, oft ist es harte Arbeit.

Das Lesen dieses Buches hat mir Spaß gemacht. Vieles war mir lange bekannt, anderes habe ich dazu gelernt. Natürlich hat keiner der Protagonisten dieses Buches das Rad neu erfunden, auch Steve Jobs nicht. Der Unterschied liegt einfach darin, dass sein ursprünglich „altes Rad“ mit vielen tollen neuen Funktionen und in einem ansprechendem Design daher kommt.

Unternehmen könnten davon wirklich lernen, wenn sie denn offen und bereit wären. Irgendwie will man es kaum glauben, dass in unserer modernen Zeit Unternehmen oft noch nach den „alten Zöpfen“ geführt werden. Zwar geben sie sich nach außen weltoffen und modern, aber im Innern sind sie langweilig und schwerfällig. Bremsen alles aus, was nicht in ihr enges Weltbild passt. Das gilt für Global Player genauso wie für manchen Mittelständler.

Verkaufen Sie Träume und nicht Produkte oder Dienstleistungen!

Empfehlung: Hören Sie sich mal Vorträge von Norbert Bolz und Gunter Dueck an oder lesen Sie deren Bücher. Bleiben Sie auf der Suche, wenn Sie Ihre Vision bislang noch nicht gefunden haben.

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Mehr als Durchschnitt: Was bieten Top Arbeitgeber für Ingenieure?

Ein bekannter Markenname ist nicht immer ein zuverlässiger Indikator für die Qualität eines Unternehmens als Arbeitgeber. Wer von seinem Arbeitgeber mehr als nur durchschnittliche Angebote erwartet, für den lohnt sich der Blick in die Studie “Top Arbeitgeber Ingenieure 2011″. Die Studie bewertet mit umfangreichen Unternehmensporträts das Leistungsportfolio, das Arbeitgeber für Ingenieure ihren potentiellen Arbeitnehmern anbieten. Neben namhaften Firmen stellt die Studie auch eine Reihe weniger bekannter Unternehmen vor, die als Arbeitgeber echte Topleistungen vorweisen können.

Top Arbeitgeber Ingenieure 2011

Top-Arbeitgeber Ingenieure 2011 analysiert und bewertet die Faktoren Innovationsmanagement, private Benefits, sekundäre Benefits & Work-Life-Balance. Training & Entwicklung, Karrieremöglichkeiten sowie Unternehmenskultur in Unternehmen, die überdurchschnittlich viele Ingenieure beschäftigen. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse entsteht ein Ranking in den sechs Einzelkategorien sowie ein Gesamtranking, das die Ergebnisse der Einzelkategorien zusammenfasst.

“Top Arbeitgeber Ingenieure 2011″ ist erstmals die Fujitsu Semiconductor Europe GmbH.

Das Unternehmen aus Langen siegte in den Bereichen “Unternehmenskultur” sowie “Training und Entwicklung” und belegte Platz 2 in zwei weiteren Kategorien. Platz 2 erreichte die Phoenix Contact GmbH & Col.KG, gefolgt von der B. braun Melsungen AG, von der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH und dem Ranking-Neueinsteiger Tognum Group.

Unternehmen auf 5-Sterne-Skala bewertet

Die Ergebnisse der Studie basieren auf internationalen Standards. Mit einer detaillierten Fragebogenerhebung werden Kennzahlen gesammelt, die in dem Kriterienkatalog auf einer 5-Sterne-Skala bewertet werden. Qualitative journalistische Interviews in den Unternehmen liefern Einblicke in den Unternehmensalltag. Die Kombination dieser Porträts mit den Analyseergebnissen der Kategorien Innovationsmanagement, primäre Benefits, sekundäre Benefits & Work-Life-Balance, Training & Entwicklung, Karrieremöglichkeiten sowie Unternehmenskultur liefern umfassendes Material für die Wahl des zukünftigen Arbeitgebers. Die Ergebnisse einzelner Studien können auch über www.toparbeitgeber.com abgerufen werden.

CRF Deutschland (Hg.)

Top Arbeitgeber Ingenieure 2011

W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2011, 329 Seiten, kart. € 19,90 (D)

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Pralinen für einen guten Zweck

Das Management-Team der Ineos Paraform aus Mainz-Mombach spendet Verkaufserlös an die Kinder- und Jugendpsychiatrie Rheinhessen- Fachklinik Mainz


13 Männer und eine Frau gehören zum Management-Team der Ineos Paraform aus Mainz-Mombach, die im Zuge einer simulierten Neuprodukteinführung den kompletten Fertigungsprozess inklusive Beschaffung, Logistik, Produktion, Qualität, Genehmigungen, Recht, Marketing und Vertrieb anhand der Herstellung von Pralinen abbildeten.
In Jordan’s Untermühle in Köngernheim hat das Team unter fachlicher Anleitung des Küchenchefs Mario Henning in Eigenregie Pralinen & Trüffel mit großer Begeisterung gefertigt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 1000 Pralinen – bestehend aus 6 verschiedenen Sorten vom Trüffel aus der Tonkabohne bis zur Marzipancréation – werden am Samstag, den 16. April in Mainz von 9-14:00 Uhr in der Seppel- Glückert Passage, Ecke Betzelstrasse an einem eigenen Stand zu Gunsten der Kinder- und Jugendpsychiatrie Rheinhessen- Fachklinik Mainz verkauft. Neben dem Management-Team von Ineos Paraform unter der Leitung von Torsten Dittmer freuen sich Mario Henning und der Chefarzt Prof.

Dr. Michael Huss am Verkaufsstand auf Ihren Besuch.
Gerne berichtet das Team vor Ort auch über das Teambuilding, das von Hans Hinken als Coach begleitet wurde.

Rechts im Bild: Küchenchef Mario Henning und Geschäftsführer Torsten Dittmer bereiten die Füllung der Erdbeertrüffel vor.

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Rezension: Gerhard Nagel – CHEFS AM LIMIT

5 Coaching – Wege aus Burnout und Jobkrisen
erschienen im Hanser Verlag, www.hanser.de, 235 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, € 24,90
In seinem wie ein Tagebuch angelegtes Dossier beschreibt Gerd Nagel 5 Coaching-Situationen anhand unterschiedlicher fiktiver Fälle, in denen er als „fiktiver Business-Coach“ auf 5 schillernde Manager Typen trifft. Sie kommen aus diversen Kontexten – nur eines verbindet sie: Sie befinden sich beruflich wie privat AM LIMIT.

Der Leser begegnet

- Dem gefühlskalten Macher in der Führungskrise
- Dem Start-Up Manager in der Sinnkrise
- Der mittleren Führungskraft in der Zerreißprobe
- Dem Senior-Unternehmer in der Nachfolge-Krise und
- Der Frau im „Mutter/Management-Dilemma“


Zu jedem Typus sind mir beim Lesen sofort Personen aus meinem beruflichen und privaten Umfeld eingefallen, denen dieses Buch sehr hilfreich bei der Selbstreflexion sein könnte – geht der Autor doch dezidiert auf mögliche Interventionen ein, die so oder ähnlich aus den verschiedenen Dilemmata herausführen könnten. An vielen Stellen erkennt man den zugrundeliegenden systemischen Ansatz der ganzheitlichen Sichtweise, bei der es kein reines Business-Coaching geben kann, sondern „immer der gesamte Mensch mit seiner gesamten Situation im Fokus steht.“
Da es im Management überwiegend um schnelle Problemlösungen geht, wird oft nur an den Stellschrauben der Symptome gedreht. Auf den Grund der Probleme und damit auf ihre Ursachen wird nicht geschaut. Dabei fühlt sich die Führungskraft oft im eigenen System gefangen und kann die Komplexität der Vorgänge nicht mehr durchschauen. Deshalb kann im Coaching der Blick von außen helfen, um die größeren Zusammenhänge sichtbar zu machen und zu Lösungen führen, die sich nachhaltig für alle Betroffenen umsetzen lassen.
Nach der Fallschilderung bietet Gerhard Nagel im zweiten Teil des Buches einen Ausflug in die Transaktionsanalyse und das NLP an, aus dessen Fundus viele beschriebene Interventionen stammen.
Allerdings halte ich es für etwas fragwürdig, diesen Ansatz auch im „Leitfaden zum Selbstcoaching“ für Menschen im Burn-Out ohne weitere Unterstützung anzubieten. Auch fehlt mir die Beschäftigung mit dem Wesen des „Burn-Out“, den der Autor mit extremem Stress gleichsetzt.
Äußerst unpassend und in diesem Kontext überflüssig sind die abschließenden Fragen nach jedem Fall, die eher an eine Telenovela erinnern als an eine professionelle Fragehaltung.
Auch wenn der „fiktive Coach“ seine Klienten sehr auf ein bestimmtes Ziel hin pusht und die Grenze zwischen Therapie und Coaching luzid ist, empfehle ich die Lektüre allen „Betroffenen“, die den Winter als Jahreszeit der Besinnung und Selbstreflexion nutzen möchten. Ansatzpunkte zum Weiterdenken und zum Überprüfen eigener Haltungen und Parameter bietet dieses Buch zur Genüge.

Hans-Josef Hinken

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