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Internationale Teams

Der Kunde

Internationales Fahrradunternehmen, Europazentrale

Der Auftrag 

Die Marketing- und Sales-Abteilungen werden in der Schweiz zusammengelegt. Die jungen, sportlichen  Mitarbeiter sollen sich intensiv an einem Wochenende kennen lernen, um die Kooperation und Koordination zu stärken und zu verbessern.

Die Methode

Outdoor – Aktivität mit Floßbau und Flussüberquerung.
Aus Kunststofftonnen, Holzstreben und Seilen werden 4 Flösse von 4 Teams gebaut, die auf dem Rhein zu einem großen Floss schwimmend verbunden werden. Das Gesamtgebilde wird an das gegenüberliegende Ufer gerudert und gegen die Strömung wieder zurück.

Übungen zur Kommunikation und Fokussierung mit japanischen Holzschwertern.

Evaluation mit Fragebogen am Ende der Veranstaltung und Interviews nach 3 Wochen.

Der Prozess

60 Mitarbeiter aus 10 europäischen Ländern kamen zu diesem Teambuilding zusammen, von denen sich die jeweiligen Abteilungskollegen untereinander kannten. Schnell kristallisierten sich die informellen Führungspersönlichkeiten heraus, die den Teamprozess teils beschleunigten, aber teils auch behinderten. Meinungsverschiedenheiten wurden fair ausgetragen, Missverständnisse – auch sprachlicher Natur – aus dem Weg geräumt.
2 Teams überzeugten durch planerisches Vorgehen, benötigten allerdings etwas mehr Zeit, um ihre Flösse zu Wasser zu lassen, als die „Learning-by-Doing“ Teams, die dann schwimmend „nachrüsten“ mussten. Schlussendlich befand sich eine stabile Floß-Plattform auf dem Rhein, die das zukünftige Bild der zusammen gelegten Abteilungen in einem Gebäude abbildete.
Der ultimative Kraftakt bestand allerdings in der gemeinsamen Rheinüberquerung.
Ausgerüstet mit Schwimmwesten und Paddeln und begleitet von 2 Sicherheitsbooten wurde das Abenteuer gemeistert.
In der abendlichen Feedbackrunde gab es wertschätzende und kritische Rückmeldungen, die die gesamte Bandbreite der gemachten Erfahrungen und Erlebnisse abdeckten.
Die kritischen Aspekte der Kommunikation wurden am nächsten Tag anhand spezieller Fokussierungsübungen mit dem Holzschwert in Partnerdialogen vertieft, die zur Selbstreflexion anregten und eine offene Feedback-Kultur im Unternehmen initiierten.

Das Ergebnis

Das Teambuilding-Wochenende wurde von allen Teilnehmern als energiegeladen, spass- und gewinnbringend eingeschätzt. Auch 3 Wochen und noch Monate später war die Nachhaltigkeit im Beziehungsgeflecht erlebbar.

Das intensive Kennenlernen der Stärken und Schwächen jedes Teammitglieds ermöglichte eine ungeahnte Offenheit und Verlässlichkeit in der Kommunikation. Differenzierte Einsichten in die kulturellen Verschiedenheiten der Kollegen führten zu gegenseitigem Verständnis und beschleunigter Integration.
Der verantwortliche Umgang mit sportlichen Herausforderungen führte zu einer selbstbewussten Risikoabschätzung und schaffte Vertrauen ins Team.
Jeder machte die mentale und körperliche Erfahrung, dass komplexe Aufgaben optimal nur mit einer sehr gut funktionierenden Teamleistung bewältigt werden können.

Die Einladung, sich an diesem Teambuilding aus der eigenen Komfortzone heraus zu bewegen und neues Terrain zu erforschen, wurde ausnahmslos von jedem Mitarbeiter angenommen und mit Spaß umgesetzt.
Die Gespräche in kleinen Teams und in der Großgruppe zeugten von einem hohen Reflexionsgrad.

 

"Fotos zeigen Teambuildingaktionen im Outdoorbereich"